Die Dreitagesübung fand dieses Jahr in Gunzenhausen statt. Das Übungsgelände des dortigen Ortsverbandes bietet sehr gute Trainingsbedingungen, z.B. einen Trümmerkegel und einen Übungsturm. Bereits kurz nach der Ankunft wurde eine Einsatzübung durchgeführt: Die Fachgruppe leuchtete das Übungsgelände großflächig mit Scheinwerfern und Powermoons aus. Währenddessen galt es für die beiden Bergungsgruppen bereits mehrere vermisste Personen zu orten. Nach der Ortung erfolgte die Bergung aus dem Trümmerkegel. Dabei wurde den Helfern einiges abverlangt. Neben den üblichen Rettungsmitteln wie Bergeschleppe, Schleifkorb und Trage musste auch auf Schneidbrenner und Büffelheber zurückgegriffen werden, um die Verletztendarsteller erreichen und retten zu können. Der Zugtrupp hat sich während der gesamten Übung um die Koordination und Leitung der Gruppen gekümmert. Am Samstag standen dann Ausbildungen zu den Themen Einsatzgerüstsystem (EGS), Retten aus Höhen und Tiefen und Vermisstensuche/Bergung im Trümmerkegel auf dem Programm. Am Nachmittag hat die Fachgruppe Beleuchtung noch im Verbund mit der Polyma das neue Ausleuchtungskonzept erprobt. Am Sonntag ging es dann bereits wieder zurück nach Neumarkt.













































